Link

David Berry once again posted a very interesting text about what is deemed to be Post-Digital Humanities. A question which arises in my point of view is if there really is the need for such a concept although I agree with the process described. Moreover, is the creation of a new “Post-” term not a sign that we are still not through to the hot period of digital transformation because this term is putting a distance to something in the back instead of really being capable to define a purely new term that fits. In the end we will go along very well if we are so far to just go back to the term Humanists. Still it is worth reading…

stunlaw: Post-Digital-Humanities

TwitterGoogle+FacebooktumblrEmail

Nach Feierabend…

… ist leider, wie viele all zu häufig erleben, nicht zwingend der Zeitpunkt, zu dem man die Arbeit gedanklich oder geographisch hinter sich lässt, um sich seiner “Life-Work-Balance” zu widmen. Nach Feierabend ist nicht selten auch der Zeitpunkt, zu dem es erst richtig los geht. Begrüßen sollten wir dies im Falle des 9. Bandes des Zürcher Jahrbuchs für Wissensgeschichte, das am Zentrum für Wissensgeschichte der ETH Zürich herausgegeben wird und vor wenigen Tagen im Diaphanes Verlag erschienen ist. Besonders wenn, neben der intellektuellen Anregung, auch ein akademischer Schmunzler gestattet ist, denn “Nach Feierabend” ist der Titel der Zürcher Jahrbücher, der so ihre Tradition zum konstruktivistischen Wissenschaftshistoriker Paul Feyerabend aufrecht erhält. Ob dies nun als Kalauer zu werten ist, sei jedem selbst überlassen.

Unzweifelhaft positiv sollte hingegen gesehen werde, dass dieser Band dem Leitthema “Digital Humanities” gewidmet ist. Nun mag so manch einer, wie nicht selten zu hören ist, anmerken, dass von allen Seiten versucht wird auf einen Zug aufzuspringen, der sich zur Zeit gut verkauft, und dies auch noch ohne wirklich Digital Humanities zu praktizieren (im strengen Sinne einer Code geleiteten Methodik). Ich sehe jedoch in der abgrenzenden Selbstpflege einer exotischen und belächelten, aber avantgardistischen Community als die sich die Digital Humanities lange Zeit gern gesehen und genossen haben keinen Selbstzweck und schon gar kein Mittel zu Stärkung der Digital Humanities. Die Aporie zwischen Code und Text, die nicht selten auf eine Gegenüberstellung von “traditionellen” versus digitalen Geisteswissenschaften übertragen wird und öffentlichkeitswirksam gern auch als “Show don’t Tell” formuliert wird, ist nur eine Aporie weil sie alzu gerne in der Euphorie neuer technologischer Möglichkeiten zu einer solchen gemacht wird.

Code un Text sind weder widersprüchlich noch ineinander überführbar, auch wenn versierte Coder den Text gerne ersetzen wollen und Medienwissenschaftler den Code zu häufig allein im Epistem des Textes wahrnehmen. Text und Code müssen ihre Beziehung zueinander finden und eben dies beginnen nun auch Digital Humanities und “traditionelle” Geisteswissenschaften. Herauskommen werden keine Geisteswissenschaften, die identisch sind mit dem Selbstverständnis der gegenwärtigen Digital Humanities. Vielleicht ist auch deswegen die Ablehnung immer noch recht groß, die den sich häufenden theoretischen Ansätzen aus Kultur- und Medienwissenschaften sowie Philosophie von den Digital Humanities entgegengebracht wird. Auf der anderen Seite werden Konzepte, Methoden und Ansätze der Digital Humanities in weiten Teilen unhintergehbar bleiben und zu einer substanziellen Transformation der Geisteswissenschaften beitragen. Im Sinn einer solchen Transformation “aus beiden Richtungen” steht die oben aufgeführte Publikation, zu der ich – dies möchte ich nicht zum blinden Fleck meines Plädoyers machen – mit dem Titel “Text, Denken und E-Science: eine intermediale Annäherung an eine Konstellation” auch etwas beitragen durfte. Nicht unerwähnt bleiben darf die Publikation eines der letzten, wenn nicht der letzte Artikel des kürzlich verstorbenen Peter Harber. Aus dem Inhalt:

Titel Nach Feierabend 2013: Digital Humanities
Herausgeber David GugerliMichael HagnerCaspar HirschiAndreas B. KilcherPatricia PurtschertPhilipp SarasinJakob Tanner
Verlag Diaphanes Verlag, 2013
TwitterGoogle+FacebooktumblrEmail

Die Geburt der Theorie aus dem Geiste der Kritik – oder wie zwei neue Publikationen den Stand der Digital Humanities reflektieren

Eine der spannendsten Diskussionen in den Digital Humanities konzentriert sich auf die Frage, was sich sinnvoll mit diesem Begriff verbinden lässt. Interessant ist diese Frage vor allem deshalb, weil sie die Suche nach dem Kern dessen betrifft, was wir Digital Humanists täglich praktizieren und womit wir uns identifizieren. Doch gerade in implementierenden Projekten bleibt zu wenig Zeit für derartige Reflexionen. Einige Disziplinen tendieren dazu, eine solche reflexive Perspektive grundsätzlich aus der alltäglichen Arbeit „outzusourcen“ und sie als Meta-Knowledge zu begreifen (Evans & Foster 2011). Die Schwierigkeit dieser Strategie liegt darin, dass sie die Grundlagen und Voraussetzungen einer Forschung oder einer Forschungsrichtung in etwas Statisches verwandelt, das damit nicht mehr denselben Prinzipien zeitlicher, räumlicher und sozialer Abhängigkeit unterworfen ist wie die projektbezogene Forschung selbst. Gerade Geisteswissenschaftler haben durch ihre alltägliche Arbeit gegenüber dieser Problematik ein besonderes Verhältnis entwickelt. Im Bereich der Digital Humanities lassen sich ganz unterschiedliche Bestrebungen finden, einen Begriff davon zu entwickeln, welchem Konzept der eigenen Wissenschaft man sich zugehörig fühlt. Am bekanntesten dürften dabei wohl offensive Ansätze sein, wie z. B. das Digital Humanities Manifesto 2.0, das eine regelrechte Mobilisierung der Community zur Folge hatte (UCLA 2009). Ein ganz anderer, dagegen fast schon nüchtern anmutender Ansatz ist die empirische Studie The Landscape of Digita Humanities (Svensson 2010). Hier wurde die Diversität an Projekten und Initiativen untersucht, die sich selbst dem Feld der Digital Humanities zuordnen. Trotz zahlreicher weiterer Aktivitäten rund um eine Standortbestimmung fällt seit jüngerer Zeit jedoch auf, dass zunehmend auch kritische Stimmen aus dem Bereich der Digital Humanities selbst ihre Unzufriedenheit gegenüber einem Mangel an reflexiver, theoretischer oder kritischer Durchdringung des Feldes äußern. Stellvertretend mag der Vortrag von Alan Liu auf der Modern Language Association Convention 2011 genannt werden, in dem konstatiert wird:

In the digital humanities, cultural criticism – in both its interpretive and advocacy modes – has been noticeably absent by comparison with the mainstream humanities (Liu 2011)

Darüber hinaus wurde auf Digital Humanities Now unter dem Titel „Digital Humanities and theory round-up“ eine Zusammenstellung an Blog-Artikeln veröffentlicht, die sich der Rollenbestimmung von Theorie in den Digital Humanities widmete (ohne Autor 2011). Und zum Jahresende suchte Frederick Gibbs schließlich noch den „critical discourse in the digital humanities“ (Gibbs 2011). Auch der jüngst stattgefundene „Cologne Dialogue on Digital Humanities“ war nicht unbeeinflusst von diesem sich entwickelnden Thema, so wenn z. B. Willard McCarty im Prelimanry Paper schreibt „it’s the worrying I take interest in. This worrying is worth far more to us than to be treated either as romantic reaction or as premonition“ (McCarty 2012, p.4) und dieser Sorge um die “Idee der Geisteswissenschaften” seinen Vortrag widmet.

Um ein Analysewerkzeug für die beschriebenen Entwicklungen und Äußerungen zu entwickeln, bietet sich ein Anschluss an die hybride Grundkonstellation der Digital Humanities selbst an. Digitale Techniken erscheinen immer noch derart messianisch und besitzen eine solche Innovationsdynamik, dass sie die Vorstellung produzieren, als würde sich die Welt innerhalb der digitalen Techniken reproduzieren. Ein Motiv, welches z. B. in der Rede über die Digital Natives zum Ausdruck kommt, die alles nur noch digital machen. Bezogen auf die Geisteswissenschaften kommt diese Denkart im Blog von Lauren Klein zum Ausdruck, wenn ein Autor das Unternehmen Digital Humanities beschreibt als: „Taking humanities and putting them into a digital format“ (cpeagler1 2012). Wie eine breit angelegte, empirische Studie vor kurzem deutlich gemacht hat, ist der Ansatz des nativ Digitalen eine Mär. Vielmehr kommt es 30 Jahre nach der Etablierung dieses Begriffs zu komplexen und unterschiedlichen Arrangements zwischen digital vermittelten Handlungsweisen und anderen Praktiken (Shah 2011). Um in der beliebten Werkzeugmetapher zu bleiben, die gerne bei der Konzeption von Tools benutzt wird, bedeutet dies im Bereich der Digital Humanities, nicht nur bei einer Suche nach digitalen Werkzeugen/Tools zu verweilen. Vielmehr sollte die Werkzeugmetapher im Rahmen andauernder Reflexion auch auf digitale Techniken als solche angewendet werden. Bevor man das zuvor formulierte Bedürfnis nach einer derartigen Reflexion in einer sehr einfachen Argumentation lediglich als eine gewöhnliche Begleiterscheinung eines Medienwechsels verwirft, ist zu bedenken, dass hiermit auch eine im Kern geisteswissenschaftliche Tätigkeit verworfen werden würde, die immer darin bestand,

nicht nur Lösungen für Probleme anzubieten, (…) sondern über die eigentliche Form dieser Probleme nachzudenken; ein Problem auch genauso zu erkennen, wie wir ein Problem wahrnehmen. (Zizek 2010)

Es sagt also etwas über das Feld der Digital Humanities aus, wenn die bloße Bedürfnisformulierung nach dieser ureigensten geisteswissenschaftlichen Bewegung bei einigen Skepsis und Kritik hervorruft. Gegenteilig könnte man diese Entwicklung auch als Erfolgsgeschichte der Digital Humanities werten. Sie markiert einen Prozess, in dem die Digital Humanities sich wirklich in den Geisteswissenschaften verankern und den Status einer „eingeschworenen Gemeinde“ verlassen. Auch aus der Perspektive empirisch arbeitender Richtungen, die weniger Anlass für ein epistemisch begründetes Zaudern verspüren, sollte eine solche Auseinandersetzung begrüßt werden. Schließlich bietet sie doch die Möglichkeit, vermeintliche oder reale Vorurteilen und Barrieren zu entkräften. Um der Pointe halber diese Beobachtung etwas zu pauschalisieren, ließe sich sagen, dass in den geisteswissenschaftlichen Publikationen in Zusammenhang mit digitalbasierten Medien das diffuse Feld der Digital Humanities bisher primär die Rolle übernahm, die Möglichkeiten dieser Medien für die geisteswissenschaftliche Forschung zu propagieren. Eine Reflexion dieser Medien fand vorwiegend in Bereichen der Medientheorie und der Kulturwissenschaften statt. Für die dortige Forschung waren digitale Medien aber mehr ein Objekt der Forschung denn ein Objekt, mit dem geforscht werden könnte. Durch diese Distanz praktizierten beide Diskursräume in der Vergangenheit zu häufig unabhängig voneinander. Gerade hier findet aber zur Zeit eine Verschiebung statt. Diese zeigt sich, so die angestrebte Pointe und gleichzeitig eigentlicher Anlass dieses Posts, in zwei nahezu zeitgleich publizierten Büchern der letzten Monate:

  • Berry, David M. (Hrsg.): Understanding Digital Humanities, Palgrave Macmillan 2012.

  • Gold, Matthew K. (Hrsg.): Debates in the Digital Humanities, Minneapolis, London: University of Minnesota Press 2012.

Beide Publikationen beinhalten eine Sammlung von Aufsätzen, die versuchen, das Feld Digital Humanities zu erschließen, zu theoretisieren und zu kontextualisieren. Dabei hat sich David Berry von der Universität in Swansee als Herausgeber von „Understanding Digital Humanities“ bisher dem Thema vor allem aus medientheoretischer Richtung genähert. Dazu zählen Beiträge, wie „The Philosophy of Software“ (Berry 2011) oder auch „The Computational Turn“ (Beavers et al. 2011). „Debates in the Digital Humanities brings together leading figures in the field“ und war daher von vornherein stärker als Selbstreflexion der Community konzipiert. Der Umstand, dass einige Autoren in beiden Büchern auftauchen, sowie die stärkere Fokussierung der Medienphilosophie auf das Feld der Digital Humanities jenseits des überfrachteten Forschungsgegenstandes „Computation“ bezeugen die angesprochene Entwicklung. In einer ersten Reaktion auf die Debates durch Ramsay (Ramsay 2012) begrüßt er zwar die Publikation, belastet sie aber gleichzeitig wieder dadurch, dass er der Suche nach einer intensiveren theoretischen Durchdringung der Digital Humanities und der partiell kritischen Distanz einiger Autoren die Ursache der Ängstlichkeit unterstellt. Hoffnungsvoll bleibt er „not because it (die Debates in Digital Humanities, A.d.V.) shows no signs of the anxieties I’ve mentioned, but because “debate” always holds out the possibility that benevolence will be the result.“ Wer so argumentiert, hat für sich im Vorfeld bereits definiert, was das Ziel dieser Diskussion sein soll, und hofft nun auf das „Wohlwollen“ der Diskutierenden. Jenseits seiner Angst, dass dies nicht passieren könnte, sollten wir uns verdeutlichen, dass eine ernsthafte Debatte selbst definiert, wie Ergebnisse und Kriterien „zum Wohle“ der Sache aussehen könnten. Eine Debatte deren Maßstäbe von vornherein festgelegt sind, ist keine offene Debatte mehr, und sie wird mit Sicherheit auch nicht das Unbehagen – Unbehagen, nicht Angst – beseitigen, aus der sie hervorgegangen ist. Vielmehr muss es darum gehen diesem Unbehagen eine wissenschaftliche Form zu geben und dies geschieht in der Theorie.

In diesem Sinne, viel Spaß beim Lesen und Denken…

 

Anon, 2011. Digital Humanities and Theory Round-Up. Digital Humanities Now. Available at: http://digitalhumanitiesnow.org/2011/11/digital-humanities-and-theory-round-up/ [Accessed April 16, 2012].

Anon, 2009. Digital Humanities Manifesto 2.0.

Berry, D.M., 2011. The Philosophy of Software: Code and Mediation in the Digital Age, Palgrave Macmillan. Available at: http://www.amazon.com/Philosophy-Software-Code-Mediation-Digital/dp/0230244181.

cpeagler1, 2012. Digital Humanitites. Digital Humanities. Available at: http://lkleincourses.lcc.gatech.edu/dh12/2012/01/23/digital-humanitites/ [Accessed March 16, 2012].

Evans, J. a. & Foster, J.G., 2011. Metaknowledge. Science, 331(6018), pp.721–725.

Gibbs, F., 2011. Critical Discourse in the Digital Humanities. Historyproef. Available at: http://historyproef.org/blog/digital-humanities/critical-discourse-in-the-digital-humanities/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+DigitalHumanitiesNow+(Digital+Humanities+Now).

Liu, A., 2011. Where is Cultural Criticism in the Digital Humanities, Available at: http://liu.english.ucsb.edu/where-is-cultural-criticism-in-the-digital-humanities/.

McCarty, W., 2012. The residue of uniqueness. In Cologne Dialogue on Digital Humanities. Köln. Available at: http://www.cceh.uni-koeln.de/files/McCarty.pdf.

Ramsay, S., 2012. The Hot Thing. Stephen Ramsay. Available at: http://lenz.unl.edu/papers/2012/04/09/hot-thing.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+DigitalHumanitiesNow+%28Digital+Humanities+Now%29 [Accessed April 12, 2012].

Shah, N., 2011. In Search of the Other: Decoding Digital Natives, Available at: http://dmlcentral.net/blog/nishant-shah/search-other-decoding-digital-natives.

Svensson, P., 2010. The Landscape of Digital Humanities. , 4(1). Available at: http://www.digitalhumanities.org/dhq/vol/4/1/000080/000080.html.

Zizek, S., 2010. Zeit der Monster. Le Monde Diplomatique (Deutsch). Available at: http://www.monde-diplomatique.de/pm/2010/11/12.mondeText.artikel,a0048.idx,14 [Accessed April 5, 2012].

TwitterGoogle+FacebooktumblrEmail

Grounding Networks

Great critique by +David Berry on the occasion of a review of three publications which tell the utopic story of networks. It emphasizes that the idea of networks remains a model (or I would argue an epistem) to approach to reality in showing its limitations, black boxes and hidden structures of authority. Coming more from Networks as a Culture Technique for the organization of social space, software development etc. from a Science Theory point of view on could continue to head to a direction Berry touches at the end of his review saying:

the network as an explanatory approach offers a particularly enticing view of society for those who want to argue for a break or discontinuity with what has gone before.

This point illustrates the strategic use of the network metaphor in discourse. Nevertheless within scientific discourse (actor network theory) for example the network can have repressive function withdrawing somebody the control over his discursive object. Implementing the network perspective for a special object complicates the use of this object as a whole. As there is no metaphysic answer to what is a whole and what is compound (Wittgenstein) but only a situative pragmatic the notion of strategy as argumentative strategy appears again. There is nothing out there which is more a network than it is monolithic. How we treat it only reflects our discursive and strategic goals.

The Poverty of Networks

The Poverty of Networks. The Wealth of Networks by Yochai Benkler New Haven, CT: Yale University Press, 2007, pp. 515, ISBN 0 300 12577 1, pbk £11.99 Decoding Liberation: The Promise of Free and Open …

TwitterGoogle+FacebooktumblrEmail

Re-politicize the concept of openness

Yet again we can read another post in the Open Knowledge Blog about the concept of Openness and how it should be licensed. There was a lot of posts concerning this topic in the last month also in accompany to the publication of the Panton Principles for Open Data. The discussion focuses mainly on the use of non-commercial (NC) or Share Alike (SA) attribution to a license for Open Data and more Open Knowledge. In this context writers on the Blog strongly advise to use the SA attribution arguing that NC isn’t open at all and not only less open. Weiterlesen

TwitterGoogle+FacebooktumblrEmail